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Kopiert aus unserem Forum (nur leicht überarbeitet):
03.01.2011
Erster Tag am Segelclub.
Da wir spät aufgetaucht sind nicht mehr so viel Wind.
Gestern soll es 25 und heute früher am Tag 27 kn gehabt haben.
Einiges an Bruch gesehen Gantry, Pinne & Hauptfoil (Mikis) und
Mast (Mike Lennon), ...
Die Scalpel von Luka Damic sieht sehr professionell aus.
Das Monster von David Lister ist optisch auch nicht zu verachten.
John Illet ist mit einer modifizierten Zero angereist.
Unterschiede sind: Schwertkasten 110 mm weiter nach vorne,
geänderte Ansteuerung des Hauptfoils (Pushrod anstelle Bowdenzug),
Übersetzung und Winkel des Wands änderbar (nicht onboard).
Verhältnis Wand/Maystick und Wandlänge änderbar (auch nicht onboard).
Vordere Rahmenrohre verlaufen weiter nach achtern, die hinteren weiter
nach vorne.
Luka, Dave und Stepho setzen auf die Strebe am Baum um die Niederholer mit
weniger Übersetzung fahren zu können.
Lt. Mike Lennon sind die Australier (vor allem Nathan und Scott) am Wind nicht
zu schlagen (schneller und gleichzeitig höher) ohne, dass eine Ursache erkennbar ist.
Die Vermutungen gehen in Richtung Foils.
Bora soll der schnellste des restlichen Feldes sein.
Diesen habe ich nach der Performance des Wings befragt.
Darauf meinte er dass er einige brillante Momente hätte, dass er aber downwind zu
langsam sei und er (Bora) so langsam müde ist die Downwindperformance zu suchen.
Zu diesem Zeitpunkt war Charlie McKee mit dem Wing unterwegs.
Allerdings zu weit von Land entfernt um ihn überhaupt identifizieren zu können.
Kaum an Land wird der Wing sicher im Überseekontainer verstaut.
Mein Boot soll morgen kommen - aus der Gilmor Alpha ist zwischenzeitlich
eine konvertierte Laszich Mk 2 geworden. Definitiv wird es wohl erst morgen
feststehen.
04.01.2011
Heute habe ich bis zum Abend auf mein Boot gewartet.
Schließlich ist es die "Full Frontal" geworden.
Einige (Burkh, Sven) werden das Boot kennen.
Bin sehr gespannt ob ich damit überhaupt ans fliegen komme.
Heute war auch ein practice race bei dem unter anderem
Charlie McKee mit dem Wing (siehe http://mottenfieber.de/node/412 ) startete.
Sein Kommentar vor dem Start war, dass einer den Wing bei der WM
segeln muss und er derjenige ist, der ihn segeln darf,
da gut genug sei um ihn nicht zu beschädigen
aber nicht gut genug um Titelchancen zu haben.
06.01.2011
leider leidet die Berichterstattung etwas unter dem Renneinsatz
Die alte "Gurke" war einmal ein flotter Renner.
Allerdings ist das schon etwas her - mein alter Lowrider ist leichter.
1. Tag (05.01.2011)
Da am Boot vor dem ersten Einsatz etwas zu basteln war habe ich das
erste Rennen komplett verpasst.
Vor dem zweiten Rennen bin ich sogar kurzzeitig zweimal gehüpft.
Mehr als ein paar Sekunden waren es nicht und danach war die
gesamte Mimik auseinander - basiert auf Seilzug ähnlich wie bei
Giovanni aber wesentlich rudimentärer.
Der Rest des Tages ging dann im Lowrider Modus mit Klappe auf
voll Abtrieb weiter.
Beim zweiten Rennen habe ich eine Runde geschafft - war aber
wohl außerhalb des Zeitlimits (noch etwas langsamer als die Scows).
Die Wertung war deshalb auch hier DNF.
Beim dritten Rennen war fast Flaute und ich habe wie üblich mein eigenes
umlaufendes Windsystem generiert, dass nicht zum Vortrieb sondern
ausschließlich zur Frustration dient.
Das Zeitlimit erreichte ich hier schon vor der ersten Luvtonne also auch DNF.
Die Rennen spielten sich immer weit außerhalb meiner Reich- (Sicht-) weite
ab. Da sind die Videos von Anja wesentlich aussagekräftiger.
Am Abend ist dann auch Jens eingetroffen.
Er hat sich einen Bladerider organisiert.
Damit wird er auf jeden Fall vor mir liegen.
2. Tag (06.01.2011)
Ich war aufgrund der langen Pause (Mitte September war ich das letzte Mal
auf dem Boot) ziemlich angeschlagen außerdem wollte ich mich noch etwas
Boot kümmern. So dass ich heute nicht gestartet bin.
Vom Ufer aus ist von den Rennen nichts erkennbar. Somit gilt für den
Rennverlauf das selbe wie oben - Anjas Videos abwarten.
Bei allen Rennen gab es massenhaft Frühstarts und "general recalls".
Es haben sich sogar einige erfahrene Leute nicht streichbare Disqualifikationen
eingehandelt (Frühstart bei Start mit schwarzer Flagge und mitfahren beim
anschliessenden Start) darunter Rob Gough, dem dies am zweiten Tag
ausgerechnet dann traf als er ein Rennen gewonnen glaubte.
P.S. Von Haien und Bullrouts habe ich bisher nur gehört und nichts gesehen oder gespürt.
07.01.2011
Den Layday habe ich genutzt um am Boot etwas vorwärts zu kommen.
Prinzipiell funktioniert die Flugkontrolle nun, aber sie ist noch zu träge.
Vor allem das Abregeln funktioniert nicht richtig aber immerhin habe
ich auf freier Strecke (nicht vorgegebener Kurs) schätzungsweise 500 Meter
am Stück geflogen. Musste aber ständig mit der Segelstellung bzw.
Kursänderungen arbeiten um nicht zu tief/hoch zu fliegen.
Mann ist das anstrengend! Liegt es an dem schweren Boot oder an der langen
Pause seit September oder daran, dass die Waage beim Registrieren auf
87 Kilo hochgeschnellt ist?
Was man über den Segelclub auf jeden Fall wissen sollte ist, dass er in
unseren Augen eher wie ein Spielcasino mit angeschlossener Segelabteilung
aussieht. Auf Nachfrage bei den Aussies ist das üblich für New South Wales.
Selbst kleine Clubs hatten sich so finanziert. Seit der Staat aber die Steuern
für das Glücksspiel erhöht hat gehen die kleinen Clubs pleite und es bleiben
nur noch die Großen wie Belmont übrig.
08.01.2011
Das erste Rennen habe ich sausen lassen. Mir ist es beim Aufriggen zu eng
und wenn Full Frontal oder Teile davon auf die anderen Boote treffen sind
die platt.
Da ich selbst auch nach zwei Rennen platt bin werde ich das die nächsten
Tage beibehalten.
Full Frontal lief heute beeindruckend gut. Ich hätte nicht gedacht, dass ich
mit der alten Kiste so viel und so lange auf den Foils bin.
Ist zwar viel Arbeit, da ständiger Gewichtstrimm gefragt ist und man sich
auch einbremsen muss um nicht rauszupoppen. - meine Hochachtung an
die Pioniere des Foilens. Aber ich hatte heute nur einen Pitchpole und nur
3 bis 4 große Absacker.
Ich muss jetzt nochmals die NOR durchlesen, damit ich morgen Bescheid
weiß wo ich hinsegeln muss. Ich denke, dass war heute mein größtes Problem.
Ein interessantes Detail aus dem Fahrerlager ist, dass das Boot von Amac
jeden morgen aufgeriggt und nach den Rennen wieder ordentlich abgebaut
wird.
Allerdings nicht von Amac selbst, sondern von Amacs Chinesen. - ich will
auch Einen oder besser doch nicht - seit das Boot nicht mehr mit "konservierten"
Einstellungen im Fahrerlager liegt scheint Amac nicht mehr die Performance
zu haben.
09.01.2011
Was für ein Tag!
Ich bin mal gespannt ob ich morgen noch laufen kann.
Wider erwarten war ich mit dem Aufriggen früh fertig
und rechtzeitig zum ersten Start an der Linie.
Während es gestern moderaten Wind mit um die 10 kn
hatte legte er heute richtig zu. Ich kann das ja nicht
besonders gut schätzen aber nachdem was ich hörte
waren es um die 22 kn. Alles natürlich sehr böig.
Anfangs sprich auf der Fahrt zur Startlinie war mein
Boot noch recht gut beherrschbar aber ab dem Start
war damit Schluss und der Kampf mit dem Biest
begann.
Glücklicherweise habe ich eine Runde geschafft und
somit meine zweite Wertung eingefahren.
Beim zweiten Start - ich schreibe es mal der Erschöpfung
zu habe ich doch glatt die falsche Flotte gewählt.
Macht aber nichts ich habe dieses Rennen sowieso nach
nur einer 3/4 Runde aufgegeben und bin völlig erschöpft
zurück zum Club.
Dort stellte ich fest, dass ich den Stift verloren habe,
der die Pinne mit dem Ruder fixiert. Ich hoffe damit
auch die Ursache für das unvorhersehbare Verhalten
gefunden zu haben.
Bei allem ist es mir noch gut ergangen - einige Mitstreiter
haben massiven Bruch erlitten. Am schlimmsten hat es
wohl Ben Paton erwischt, bei dem das Vordeck (Maststütze)
abgerissen ist.
Andrew Stephenson wurde durch die hohe Niederholerspannung
das Vordeck auf seiner 7 Jahre alten Prowler eingedrückt und bei
Andrew Coxall haben sich auf seiner Bladerider X8 Deck und Rumpf
auf ca. 1,2 Meter getrennt.
Ansonsten gab es noch diverse Mast-, Baum- und Foilbrüche.
Auch der Wing hat den Bedingungen nicht standgehalten.
Hier hat sich wohl erst die Folie gelöst und dann sind zwei
Rippen gebrochen.
Viele Grüße
Gerold (zufrieden bis jetzt 2 Wertungen und den 104. Platz zu haben)
10.01.2011
Nur ganz kurz, da wir fix und fertig sind.
Die Tage und die darauf folgenden Videonächte werden zu viel.
Abgesehen davon war dies bisher mein erfolgreichster Tag.
3 Wettfahrten, 3 Ergebnisse.
Ich war zwar jedes Mal nur eine Runde unterwegs
aber zurück am Club war ich total erledigt.
Wenigstens habe ich mich in der Ergebnisliste auf Platz 101
vorgearbeitet. Das nächste Ziel lautet jetzt zweistellig.
Am Boot sind nur "kleine" Wartungsarbeiten notwendig.
Die oberste Segellatte ist gebrochen und muss ersetzt
werden und eine Wante musste ebenfalls vorsorglich
getauscht werden - bei Draht sieht man halt wenn er
sich aufdröselt.
11.01.2011
Nachdem ich etwas lange gebraucht hatte eine Segellatte aufzutreiben
kam ich nicht rechtzeitig vor Ende des Startfensters zum 1. Start.
Somit hatte ich Zeit im Wasser treibend kleine ständig am Boot
notwendige Reparaturen durchzuführen.
Die Ruderlager sind für die Gantry viel zu weit auseinander.
Dadurch verbiegt sich zum einen immer der Ruderbolzen und auch
der untere Kunstoffstopfen an der Gantry arbeitet sich nach unten.
Dies führt dann zu zuviel Spiel im Ruder und dies wiederum zu
einigen zusätzlichen Abflügen.
Rennen 2 und 3 habe ich dann als jeweils Letzter beendet.
Deshalb war ich total überrascht als ich am Abend die Resultate sah.
Ich werde aktuell auf Platz 28 der Silberflotte geführt.
Dies entspricht Platz 83 im Gesamtklassement.
Somit habe ich einige Mach 2s, Bladerider, Prowler, Alphas, ... hinter
mir gelassen und die zweite Scalpel ist nur einen Punkt vor mir.
Morgen am Layday (Yiepieh) muss ich mich nochmals um die
Segellatte kümmern, die neue von heute habe ich schon wieder
verloren - dafür habe ich die Autoschlüssel und meine Brille noch,
die bei unterschiedlichen Kenterungen plötzlich nicht mehr an
ihrem Ort waren sondern neben mir trieben.
Eigentlich sollte ich das Ruder umbauen - aber es ist ja nicht mein Boot.
Außerdem werden es die Trampoline nicht mehr lange mitmachen.
Mal sehen was ich tun kann.
Ansonsten gibt es doch recht lange Strecken vor allem Downwind,
wo das Teil dermaßen abgeht, ich weiß nicht ob ich die Daten aus
meiner Uhr bekomme aber ich vermute, dass ich damit schneller
war als bisher auf meiner Zero. Das heisst ich müsste 10 Sekunden
über 23,5 kn geschafft haben und das mit nur 10 bis 20 cm Flughöhe.
Korrektur:
Aus der Uhr liessen sich als 10 Sekunden Spitzenwert nur 20,3 kn auslesen.
Die Uhr liegt jetzt leider irgendwo im Lake Mcquarie.
13.01.2011
Am 5. Renntag war die Silberflotte an Land Postponed das habe ich
dazu genutzt die am Layday begonnenen Näharbeiten am Trampolin
fortzusetzen. Mann, kann einem der Rücken weh tun. Es wäre doch
einfacher gewesen die Rahmen abzubauen und die Trampoline
zum Segelmacher zu geben.
Naja wenigstens waren sie jetzt so geflickt, dass sie den Event
überstehen sollten. Die nächste Segellatte hielt auch durch.
Schwert war fixiert. Trimm war OK. Neue Wante hielt.
Somit war alles bereit für den letzten Renntag.
14.01.2011
Und der war naja durchwachsen.
Zuerst kam ich nicht rechtzeitig zum vorverlegten 1. Start.
Dann konnte ich zwei Wettfahrten als vorletzter beenden.
Dabei habe ich meine GPS Uhr verloren. - Mensch was habe ich geflucht.
Dafür hat mein Floteeye mal wieder meine Brille gerettet.
Die Krönung war dann, dass kurz vor dem 4. Rennen der Prodder
den Geist aufgab, der Mast raussprang und dabei Mastaufnahme
und Ronstanklemme für den Vorliekstrecker komplett demoliert
wurden.
Also wieder mal ein internationaler Event mit Abbergen und Heimschleppen.
Dank der zwei beendeten Wettfahrten wurde ich nicht allzuweit nach hinten
durchgereicht. Es hat immerhin für Platz 37 in der Silver Fleet und somit
Rang 92 insgesamt gereicht.
oder hier als PDF
Skiffmania Diessen Moth Bayern grüßt den Rest der Welt
Der Freistaat Bayern richtete auf dem königlichen Schlösser- und Seenverwaltungs Gewässer Ammersee eine Segelregatta für moderne Segelyachten aus.
Prinz Heinrich von Bayern, höchstselbst vornehmlich saß am Ruder eines modernen 18-Footers.
Neben sogenannten 18-Footern, 49er, 29er, 14-Footern waren auch fliegende Segelfahrzeuge namens Moth eingeladen.
Neben den zahlreich aus dem norddeutschen Ausland und sogar Preußen eingereisten 18-Footern und 14-Footern, konnte nur einer Moth aus NRW ein Einreisevisum und Landeerlaubnis erteilt werden.
Die fliegenden Motten konnten sowohl am Samstag als auch am Sonntag unter weißblauem Himmel bei 5 Wettrennen mit teilweise perfekten Flugbedingungen den übertakelten 18-Footern zeigen, wer beim Sprint die Nase vorn hat.
Für das nächste Jahr werden die „Ausländer“ gebeten rechtzeitig ! ihre Visa zu beantragen damit die “Einheimischen“ das königlich bayrische Bier und den königlichen Wind nicht alleine auskosten müssen. Gerüchten zu Folge soll auch Prinz Heinrich von Bayern in Erwägung ziehen auf das „höchste“ und schnellste Segelfahrzeug umzusteigen, da die Schmach von „Zuagroasten“ auf einen solch kleinen Gefährt überholt zu werden von ihrer Prinzenhoheit nicht länger geduldet werden kann.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| moth_bayern_gruesst_den_rest.docx | 13.49 KB |
siehe auch detailierte Liste
© Copyright by Schleswiger Nachrichten
Bilder von Andri Lehn, Randolf Teppner und Anja Rupp gibt es auf Picasa
Kommen wir zuerst zu den negativen Punkten - damit sind wir schnell fertig:
- Dem schließe ich mich an:
o Es hätte mehr Wind haben können (wie auf den meisten Regatten)
o Es hätte am Sonntag trockener sein können (oder ich schneller beim Abbauen)
So das wars, der Rest war super!!!
o Sehr freundlicher Empfang, unkompliziertes Parken und Abladen,
Boote auf große Wiese geschoben Start vom Sandstrand.
o Am Samstag genügend Wind, daß alle mal ans fliegen gekommen sind.
Wenn auch nicht durchgehend - so waren auch die Lowrider Fähigkeiten
ausschlaggebend für die Platzierungen. Es reichte für 3 Wettfahrten,
2 Lange Dreiecke und ein Verkürztes.
o Abends leckere gebratene Heringe - war aber etwas kühl draußen.
Deshalb noch ins Luzifer auf einen Pfannkuchen oder einen Obstsalat.
o Am Sonntag Frühstück bei Manfred mit erweiterter Diskussion ob
es genügend Wind für eine Wettfahrt hat.
o Es gab dann 3 Wettfahrten (Up and Down) aber es kam nur bei der
zweiten Wettfahrt ca. die Hälfte des Feldes ans fliegen, was
aber auch nicht von allen zu ihrem Vorteil genutzt werden konnte.
o Nach Ende der Wettfahrten setze dann Wind und vor allem Regen ein,
was den Abbau sehr ungemütlich gestaltete.
o Sehr gemütlich hingegen war die große Kaffeerunde zur Siegerehrung
mit Rhabarber und Apfelkuchen (beide sehr lecker).
Im Forum oder bei Manfred
Meldeschluss: 3. Mai 2011
Meldegeld: 20 €
11.30 Steuermannsbesprechung
14:00 Start zur ersten Wettfahrt
danach 2-3 weitere Wettfahrten
Morgens Frühstück für alle im Clubhaus des HSVS (auf Wunsch)
11:00 Start zur ersten Wettfahrt
danach 1-2 weitere Wettfahrten
Preisverleihung im Clubhaus
siehe auch Ankündigung in der SHZ
| Anhang | Größe |
|---|---|
| regatta_carbon-motte_2011._auss.doc | 39 KB |
| 201105_ctm_carbon-motte_2011.pdf | 34.97 KB |
| 201105_carbon-motten001.pdf | 852.25 KB |
| 201105_carbon-motten001.jpg | 781.33 KB |
Bericht vom Pro-Vela Moth Fest und von der Moth Fest Regatta am letzten Wochenende von Manfred
Im Forum
Hallo Mothies,
um bei der anstehenden EM in Travemünde als Gastgeber nicht nur mit einem herausragenden Event, sondern auch mit seglerischem Können auf dem Wasser zu überzeugen, bieten wir in der Zeit vom 2.-5. Juni 2011 (das ist das Himmelfahrtswochenende) ein Trainingslager an.
Als Trainer konnten wir Markus Steeg gewinnen. Markus ist nicht nur führend in unserer Rangliste, sondern hat auch olympische Erfahrung im 49er und Erfahrung als Trainer in anderen Skiffklassen.
Für den Trainingsort haben wir derzeit drei Alternativen über die wir kurzfristig, je nach Wetterlage entscheiden werden:
- Wittensee (www.wscw.de)
- Horsens (http://horsens-sejlklub.dk/)
- Stralsund/Altefähr (http://www.sail-surf-ruegen.de)
Alle drei Reviere bieten erstklassige Segelbedingungen und die entsprechende Infrastruktur mit Räumlichkeiten für die Auswertungen, Motorboot, Bojen etc. Unser favorisiertes Revier ist der Wittensee. Sollten die Wetterbedingungen allerdings zu schlecht sein (zu wenig, zu viel oder zu böiger Wind, zu schwierige Welle) werden wir auf eines der anderen Reviere ausweichen um die Trainingszeit möglichst effektiv nutzen zu können. Die Entscheidung über den Trainingsort werden wir 2-3 Tage vor dem Training bekanntgeben.
Bei allen drei Revieren besteht die Möglichkeit zu Zelten, direkt beim Verein, oder auf einem nahe gelegenem Zeltplatz. Für die, die feste Unterkünfte bevorzugen, denke ich, dass sich diese am Wittensee und in Horsens auch problemlos kurzfristig finden lassen (gebt mir bitte Bescheid, für wen dies wichtig sein sollte.)
Verpflegungstechnisch werden wir auf uns selbst gestellt sein, aber ein Grill und gemeinsame Einkäufe sollten sich organisieren lassen, so dass die Grundversorgung abgedeckt sein wird. Für alles weitere wird sich eine entsprechende Restauration finden.
Das Wichtigste:
Da in der Klasse das Leistungsniveau sehr unterschiedlich ausgeprägt ist und wir auch für das Training ein sehr heterogenes Feld erwarten, macht es wenig Sinn einen detaillierten Trainingsplan aufzustellen. Angedacht ist deshalb vor allem ein Training des Boothandlings und ein Manövertraining, dass wir als freies Training mit Videoanalyse gestalten wollen. Markus wird dabei tagsüber alle Teilnehmer für eine gewissen Zeit individuell auf dem Wasser begleiten - dabei Tipps geben und vor allem auf Video aufnehmen. Zum Abschluss eines Tages gibt es dann ein paar kurze Wettläufe um Starts und Wettkampfbedingungen zu üben und am Abend werden die Videos für alle gemeinsam bei Bier und Beamer analysiert. Dieses Setup bietet die beste Möglichkeit in einem gemeinsamen Training auf die individuellen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen einzugehen. Das Training sollte so für alle Leistungsniveaus ansprechend sein.
Als groben Zeitplan kann ich mir Folgendes vorstellen:
Do. 2.6.:
bis 12:00 Anreise
13:00 - 13:30 Steuermannsbesprechung / Einweisung
14:00 - 16:30 Freies Training mit Video
18:00 - 19:30 Cardioworkout mit Anja
19:30 - 21:00 Videoanalyse
Fr. 3.6.:
8:30 Frühstück
10:00 - 12:00 Freies Training mit Video
12:00 - 14:00 Mittag
14:00 - 16:00 Freies Training mit Video
16:00 - 16:30 Start/Wettkampf Training
18:00 - 19:30 Yoga mit Anja
19:30 - 21:00 Videoanalyse
Sa. 4.6.:
8:30 Frühstück
10:00 - 12:00 Freies Training mit Video
12:00 - 14:00 Mittag
14:00 - 16:00 Freies Training mit Video
16:00 - 16:30 Start/Wettkampf Training
18:00 - 19:30 Yoga mit Anja
19:30 - 21:00 Videoanalyse
So. 5.6.:
8:30 Frühstück
10:00 - 12:00 Start/Wettkampf Training
12:00 - 14:00 Abriggen
14:00 - Gemeinsames Mittag und Trainingsabschluss
Last but not least:
Die Kosten sollten bei unter 100 Eur liegen und sind hauptsächlich für das Motorboot, Sprit und sonstiges Equipment gedacht, dass wir anmieten müssen. Verpflegungskosten etc. kommen noch dazu.
Von Euch brauchen wir noch eine einigermaßen verbindliche Zusage, damit wir planen können. Bei Fragen oder Anregungen wendet Euch an mich oder Markus.
Juryk (Regattamään)
Hier stimmt alles: Revier, Klub, Leute. Wind. Ein Muss!
...
Bericht kommt von Daniel
aktualisierte Ergebnisliste:
Rang
Segel Nr.
Name
Wf 1
Wf 2
Summe
1
SUI 3625
Alessandro Fuchs
2
1
3
2
GER 3732
Markus Steeg
1
3
4
3
SUI 3797
Patrick Ruf
6
2
8
4
II
Harald Steiner
5
4
9
5
X
Daniel Rieger
10
5
15
6
SUI 3831
Nicola Decarli
3
DNF
18
7
GER 3843
Carlo Mäge
4
DNF
19
8
-
Burkhard Staabs
7
DNF
22
9
SUI 11
Roberto Dazio
8
DNF
23
10
GER 1058
Ernst Hellriegel
9
DNF
24
11
GER 3259
Gerold Pauler
11
DNF
26
12
GER 3788
Nina Zühlke
12
DNF
27
13
GER 3338
Carsten Bode
DNC
DNF
30
14
GER 3642
Christoph Zeiser
DNC
DNF
30
...
...
Offiziele Ergebnisliste auf http://www.travemuender-woche.com/regatta/listen/index/viewlist/24.html
Infos gibts hoffentlich auf der Italienischen Mottenseite:
http://moth.sportsontheweb.net
ansonsten Carlo fragen ;_)!
Registrtation ist nun möglich auf http://form.jotform.com/form/10921606338
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 201108_ioc_nor_moth.pdf | 47.15 KB |
... offizielle Liste http://wscw.de/pdf/2011_Moth.htm
Wassersport-Club am Wittensee e.V.
|
|---|
Zhik Moth German Open 2011
|
Ergebnis: Moth
|
Datum: 26. - 28.08.2011
|
Wertung / RL-F: Klassen-Wertung / 1,40
|
Wf-Ltr: Eike Dietrich
|
Revier: Wittensee
|
| Rang | Land | Segel_Nr | Segler | Club | DSVNr | 1.W | 2.W | 3.W | 4.W | 5.W | 6.W | 7.W | 8.W | 9.W | 10.W | Ges Pk | RL-Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER | 3732 | Markus Steeg | Mainz | (2) | 2 | (3) | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 9,0 | 140,00 | |
| 2 | GER | 3684 | Sven Kloppenburg | RSV | SH056 | 1 | 1 | 1 | (3) | 2 | 2 | (3) | 2 | 3 | 2 | 14,0 | 133,33 |
| 3 | GER | 3594 | Frederik Schmid | LSC | 3 | (4) | 2 | 2 | (5) | 3 | 4 | 4 | 4 | 4 | 26,0 | 126,67 | |
| 4 | SWE | 3793 | Magnus Grävare | HJBK | 6 | 3 | 5 | (8) | 3 | 6 | (7) | 3 | 2 | 3 | 31,0 | 120,00 | |
| 5 | SWE | 3794 | Emma Aspington | KSSS | 4 | (6) | 4 | 4 | 4 | 5 | 2 | 5 | 5 | (7) | 33,0 | 113,33 | |
| 6 | GER | 3444 | Hannes Peckolt | YCL/SGW | BW049 | 5 | 5 | 6 | 6 | (7) | (7) | 5 | 6 | 7 | 5 | 45,0 | 106,67 |
| 7 | GER | 3843 | Carlo Mäge | FSV | BA009 | (9) | 7 | 7 | 5 | 6 | 4 | 6 | 7 | (8) | 6 | 48,0 | 100,00 |
| 8 | GER | 3381 | Burkhard Staabs | RSV | SH056 | 7 | (9) | 8 | 7 | 8 | (9) | 9 | 9 | 6 | 8 | 62,0 | 93,33 |
| 9 | DEN | 3158 | Ole Frey | SCR | (11) | 8 | 9 | 11 | 10 | 11 | (12) | 10 | 10 | 9 | 78,0 | 86,67 | |
| 10 | GER | 3399 | Harald Steiner | SVD | (DNF) | (DNF) | DNF | 9 | 9 | 8 | 10 | 8 | 9 | 11 | 86,0 | 80,00 | |
| 11 | GER | 3835 | Manfred C. Schreiber | SSC | 8 | 14 | (DNF) | (15) | 12 | 15 | 11 | 11 | 11 | 10 | 92,0 | 73,33 | |
| 12 | NED | 3100 | Koos Winnips | WSV L | 10 | 11 | (DNF) | 12 | 11 | 12 | (13) | 12 | 12 | 13 | 93,0 | 66,67 | |
| 13 | GER | 3788 | Nina Zühlke | SC4 | 12 | 12 | 10 | 10 | 14 | 10 | 8 | (DNS) | (DNS) | DNS | 98,0 | 60,00 | |
| 14 | SUI | 607 | Mark Schürch | ASViK | (14) | 13 | 11 | 13 | (15) | 13 | 14 | 13 | 14 | 12 | 103,0 | 53,33 | |
| 15 | GER | 3259 | Gerold Pauler | SLRV | B136 | (DNF) | (DNF) | 12 | 16 | 18 | 17 | 15 | 14 | 15 | 14 | 121,0 | 46,67 |
| 16 | DEN | 3292 | Hans Rasmussen | Troense | 13 | 10 | (DNF) | (DNC) | 16 | 16 | 16 | DNS | 13 | DNS | 128,0 | 40,00 | |
| 17 | GER | 3627 | Kerstin Runge | HSVS | (DNF) | (DNF) | DNF | 14 | 13 | 14 | DNS | DNS | DNS | DNS | 151,0 | 33,33 | |
| 18 | GER | 3294 | Helmut Germann | YVL | 15 | 15 | (DNF) | 20 | 19 | (DNF) | DNS | DNS | DNS | DNS | 157,0 | 26,67 | |
| 19 | GER | 1060 | Jens Schönberg | SCR | SH099 | (DNF) | (DNF) | DNF | 17 | 17 | 18 | 17 | DNS | DNS | DNS | 157,0 | 20,00 |
| 20 | GER | 1056 | Randolf Teppner | WVM | (DNC) | (DNC) | DNC | 19 | 21 | 19 | 18 | DNS | DNS | DNS | 165,0 | 13,33 | |
| 21 | GER | 3090 | Felix Schulte | Wannsee | B044 | (DNF) | (DNF) | DNF | 18 | 20 | 20 | DNS | DNF | DNS | DNS | 168,0 | 6,67 |
Wettfahrt
|
W 1
|
W 2
|
W 3
|
W 4
|
W 5
|
W 6
|
W 7
|
W 8
|
W 9
|
W 10
|
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Windrichtung
|
SO
|
SO
|
SSO
|
SW
|
SW
|
SW
|
SW
|
SSW
|
SSW
|
SSW
|
Windstärke (Bft)
|
5-6
|
5-6
|
5-6
|
3
|
3-4
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Bahnlänge (sm)
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Erzeugt von WinRegatta Version 4.5 - (c) 2010 Günter Meissner modifiziert von webmaster@imoth.de
Die Klassenmeisterschaft 2011 findet dieses Jahr am Wittensee statt.
Online Anmeldung ist möglich auf der Webseite des WSCW
Ausschreibung
Revier
Wittensee
Klasse
International Moth
Wettfahrten
Es sind von Freitatg bis Sonntag insgesamt 10 Wettfahrten vorgesehen - ab der 5.Wettfahrt ein Streicher, ab der 10. Wettfahrt 2 Streicher. Ab 3 Wettfahrten Gültigkeit der Meisterschaft.
Meldegeld
50,--€
Bezahlbar im Regattabüro. Darin enthalten sind zwei Verzehrgutscheine für jeden Teilnehmer.
Meldeschluß
21.08.2011
Nachmeldegebühr
10,-- €
Regattabüro
Freitag ab 10:00 Uhr, dann nach Bedarf.
Steuermannsbesprechung
Freitag um 12:30 Uhr
Erster Start
Freitag um 14:00 Uhr
Segelanweisung
Die Segelanweisungen sowie Essensgutscheine sind im Regattabüro erhältlich.
Sonderbestimmungen
Die Wettfahrtleitung kann die Segelanweisungen durch Aushang am schwarzen Brett ändern. Diese Änderungen sind bindend.
- Es besteht für ALLE Boote unabhängig von der Wetterlage Schwimmwestenpflicht!
Verpflegung
Abendessen am Freitag und Samstag ca. 18:30 Uhr nach der letzten Wettfahrt. Für alle an der Regatta gemeldeten Personen sind die Abendessen am Samstag kostenfrei.
Letzte Startmöglichkeit
Sonntag um 14:00 Uhr
Siegerehrung
Ca. eine Stunde nach Ende der letzten Wettfahrt.
Preise
Preise für das erste Drittel, maximal 10 Preise.
Wettfahrtleitung
Eike Dietrich
Organisation
Georg Borkenstein
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 201108_zhik_KM_Wittensee_GER.pdf | 94.51 KB |
| 201108_zhik_KM_Wittensee_GBR.pdf | 93.92 KB |
Bei Manfred oder im Forum.
Leider abgesagt.
Evt. Ersatz durch Yardstick Regatta am Ratzeburger See.
Infos im Forum oder bei Sven.
oder unter http://www.ratzeburger-segler-verein.de/portal/download/kreismeister2011...
Im Forum oder bei Sven
http://www.svos.de/Regatten/Ruessel/2011/2011_endergebnisMoth.htm
Im Forum oder bei Carlo
...
weitere Ergebnisse siehe http://mottenfieber.de/sites/mottenfieber.de/files/201110_herbstschlei.pdf
Toller Bericht bei segelreporter.de:
Bei Manfred und im Forum
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 201110_herbstschlei.pdf | 13.3 KB |
Hier weden die Regatten für 2010 gesammelt.
Die Rangliste für 2010 gibt es hier.
Die aktuelle Rangliste gibt es hier.
Bericht von Søren aus dem Forum, 12.04.2010, 20:04
Ohøj Banditten.
In Horsens war nur ich und Sven.
Es war gemütlich aber wir ko¨nten nicht seglen wegen zu viel vind.
...
Wiel grüsse von Horsens.
Søren
gibts nicht
Im Forum
Eis slalom Horsens / Boot menglen
Terminabsprache unbedingt im Forum http://imoth.de/forum verfolgen.
Letzter Update:
Wir haben immernoch viel eis im Horsens. So weekend 20-21/ 3 wird nichts. Dann soll wir auf eis segen.
Ich binn klar denn 3-4 april. Mache essen und betten klar. Lass mich hören wie viele die kommst.
Viel eis grüssen von eisvollen norden!
Søren
...
Plan wie letzen mahl
Vorlaufcher program
Samtag.
1030 Besprechung.
1100 bis 14/1500. Traning auf wasser.
Essen und socialen events bei mir oder im cluphaus. Wir machen ein bichen essen zu sammen und kuken auf videos von seglen.
Boote menglen.
Sonnetag:
1000 Besprechung.
1030 bis 13/14 Regatta auf vasser.
Struktur:
Wir haben 1 bis 2 beiboote auf wasser, die start und traningsbahnen auslegen will.
Lager von Boote und seglen.
Kalt aber guut.
Sehen uns.
Bei Manfred oder im Forum
Bei Manfred oder im Forum
Aufwärmen für die Saison. Mit guter Chance auf noch riiiichtig kaltes Wasser. Brrrr.
Abgesagt, da zu wenig Meldungen.
bei Wolfram oder im Forum
bei Wolfram oder im Forum
Für alle die es kalt mögen. Hoffentlich mit ausreichend Wasser und ohne Grass .. ;_)
Abgesagt, da zu wenig Meldungen.
oder als PDF
Schade, dass wir es trotz Carlos und Haralds Einsatz nicht ganz zu einer Rangliste geschaft haben aber mit immerhin 9 Teilnehmern die erste Regatta die dieses Jahr nicht abgesagt werden musste.
Einzelergebnisse:
Wettfahrt: 1 2 3 4 5 Ges Sven (1) 1 1 1 1 4 Burkh 2 2 2 (5) 3 9 Harald (4) 4 4 2 2 12 Carlo 3 3 3 3 (5) 12 Phil (6) 5 5 4 6 20 Gerold 5 6 6 (7) 4 21 Micha 7 (DNS) DNS 6 8 31 Juryk (DNS) DNS DNS 8 7 35 MichaKa (DNS) DNF DNS DNS DNS 40
Hier gibt es auch schon ein erstes Video. Das selbe nochmals in höherer Auflösung.
Den Bericht schreibt Harald als 3. :-)
Deshalb habe ich ihn aus seinem Blog geklaut:
Stienitzsee
Von mothbodensee
Vergangenes Wochenende hat die Regatta am Stienitzsee stattgefunden. Dieses mal habe ich den Club gleich gefunden im Gegensatz zu letztem Jahr. Allerdings mit dem letzten Tropfen Sprit. Ein paar Mottensegler waren schon da, Sven, Carlo, Juryk, Gerold. Ich habe zum neuen Boot noch die Skippy mitgebracht so dass Philipp auch mitsegeln konnte. Interessant war dass nur zwei gleiche Boote da waren, 2mal Mach2, 1Bladerider, 1Mistress, 1Velociraptor, 1Prowler, 1Skippy, 1Selbstbau und noch ne Mistress. Grosses Lob an Burkhard der 3 Boote mitgebracht hat. Abends sind wir noch ne ganze Weile in Clubhaus zusammengesessen denn man hat sich ja den ganzen Winter nicht gesehen.
Der nächste Morgen war dann sehr kühl, den ganzen Tag ist es nicht wärmer geworden als 6 Grad. Dafür war eigentlich die Osterregatta bekannt. Aber es hatte einen schönen Wind von 2-4 bft.
Samstags haben wir dann 3 Läufe gesegelt. Sven hat alle dominiert, er hat fast alle überrundet. Doch auch Burkhard hatte mal kurz die Führung in einem Lauf, endlich hat er ein sehr gut funktionierendes Boot. Auch Carlo ist konstant vorne dabei. Ich selbst hatte mit Kenterungen zu kämpfen, die Halse klappt halt noch nicht. Samstagabend wurde dann gegrillt. Überhaupt waren wir sehr gut verpflegt, morgens Frühstück abends Grillen, supi!
Am Sonntag sind wir nochmal 2 Läufe gesegelt, wieder bei schönem Wind aber wieder sehr kühl. Endlich hatte ich auch mal ein Erfolgserlebnis. Habe das Bladeriderfoil benutzt und nicht das Eigene und prompt haben die Halsen geklappt was sich im Ergebnis niederschlug.
Nach der netten Preisverteilung bin ich dann recht bald losgefahren denn es waren eine ganze Menge Kilometer runterzureissen.
Noch einen grossen Dank an Micha der sich sehr gut um uns gekümmert hat. Ich werde gerne nächstes Jahr wieder kommen.
Gruss, Harald
DIE Regatta mit Hauptstadtflair! Anreise zu Himmelfahrt ist natürlich möglich und erwünscht.
Nicht echt ne Regatta, aber ... :
The Venue:
Warm, Flat water, great sea breezes in the afternoon and awesome onshore facilities. Plentiful flights from all over Europe, accommodation types to suit all pockets and all within easy reach of Northern Europe!
The Theory:
A week of Moth sailing where the focus is on having fun and learning loads! Coaching and technique clinics from Simon Payne, and racing as it should be..... friendly and just great fun! Short course, slalom, long distance and speed with a flexible approach to ensure everyone has a great time! With a safe, warm, learning friendly environment where the motivation from the organisers is an event for moth sailors by moth sailors!
The costs: In the region of...(very dependent on numbers) £600
Includes: Return boat shipping from one point in UK, 3 days Coaching with Simon Payne, Boat storage in security compound, and all on-water activity /racing and anything else we can pull together as we gather momentum and attract sponsors....
oder als PDF
Kommen wir zuerst zu den negativen Punkten - damit sind wir schnell fertig:
o Es hätte mehr Wind haben können (wie auf den meisten Regatten)
o Es hätte am Sonntag trockener sein können (oder ich schneller beim Abbauen)
So das wars, der Rest war super!!!
o Sehr freundlicher Empfang, unkompliziertes Parken und Abladen,
Boote auf große Wiese geschoben Start vom Sandstrand.
o Am Samstag genügend Wind, daß alle mal ans fliegen gekommen sind.
Wenn auch nicht durchgehend - so waren auch die Lowrider Fähigkeiten
ausschlaggebend für die Platzierungen. Es reichte für 3 Wettfahrten,
2 Lange Dreiecke und ein Verkürztes.
o Abends leckere gebratene Heringe - war aber etwas kühl draußen.
Deshalb noch ins Luzifer auf einen Pfannkuchen oder einen Obstsalat.
o Am Sonntag Frühstück bei Manfred mit erweiterter Diskussion ob
es genügend Wind für eine Wettfahrt hat.
o Es gab dann 3 Wettfahrten (Up and Down) aber es kam nur bei der
zweiten Wettfahrt ca. die Hälfte des Feldes ans fliegen, was
aber auch nicht von allen zu ihrem Vorteil genutzt werden konnte.
o Nach Ende der Wettfahrten setze dann Wind und vor allem Regen ein,
was den Abbau sehr ungemütlich gestaltete.
o Sehr gemütlich hingegen war die große Kaffeerunde zur Siegerehrung
mit Rhabarber und Apfelkuchen (beide sehr lecker).
Und nun das korrigierte Ergebniss (aus dem Gedächtnis)
1) Sven
2) Manfred (Heimvorteil)
3) Andreas
4) Burkh
5) Søren
6) Gerold
7) Ole
8) Hans
9) Tommy
Last but not least noch vielen Dank an die freundlichen Helfer im Hintergrund!
Bei Manfred oder im Forum
Bei Manfred oder im Forum
Jetzt schon etwas wärmer und garantiert eisfrei!
Wind ist für das kommende Wochenende angesagt. Moderate 10-12 kn. Samstag von rechts (West) Sonntag von links (Ost) Wird evtl. durch Thermik noch etwas verstärkt.
1. Start am Samstag den 29.5. um 14.00h.
Verein: HSVS in Schleswig
Startgeld: 15,00
Anschrift: 24837 Schleswig, Am St. Johanniskloster 18. Du wirst dort vor einer Pforte stehen. Von dort schieben wir die Boote mit allem Zubehör auf den Netzetrockenplatz. Bestimmt sind wir da schon am rumrödeln. Das kleine Vereinshaus bietet Umziehmöglichkeiten und WC. Für Übernachtung kann ich die Schleswiger Jugenherberge, 04621 23893, empfehlen oder eben Hotels vor Ort. Auch für einen Bus/Womo finden wir ein lauschiges Plätzchen. Du kannst mich gerne anrufen, wenn Du Wegbeschreibung oder Hilfe brauchst: 0171 3300391. Gute Anreise.
Wir sind zum dritten Mal eingeladen: das Skiffevent im Sommer im Süden der Republik mit 18ern, 14ern, 49ern, 29ern.
Nach 10 Motten 2008 nur noch 3 Motten 2009. Der Trend will gebrochen werden! Das ist ein Aufruf an die Segler im Süden!
Bei der SGU dürft ihr eine professionell organisierte Regatta erwarten.
Vor 2 Jahren waren 10 Motten am Start und alle waren begeistert.
Wir würden unds freuen wenn wir dieses Ergebnis widerholen könnten.
Der Ammersee hat Trinkwasserqualitaet! und ist ein tolles Revier.
Die SGU hat ein superschönes neues Clubhaus mit schönen Sanitärräumen.
Am Abend gibt es ein leckeres Essen und Freibier.
Super Revier in der Nähe von Rotterdam. Gesegelt wird gleich hinter dem Sperrwerk (sluis) mit ziemlich sicherer und stetiger Thermik. Sehr netter Klub.
gestrichen, da KM am Walchensee.
(RL 1.0)
Der Grömitz Supercup soll auch in 2010 wieder stattfinden. Im diesem Jahr waren wir ja neben etlichen 14s zwar nur fünf weitere schnelle Boote (2x MPS, 2x IC Canoe, 1x Motte), aber die Resonanz war so gut (Hier gilt auch Die der Dank, Joachim), dass davon ausgegangen werden kann, dass sich die Meldezahlen im zweiten Anlauf erhöhen werden. Neue Events brauchen halt eine gewisse Anlaufzeit.
Für 2010 ist der Supercup am Wochenende des 03./04.07. geplant. Die 14s starten schon am 02.07., da sie ihre Deutsche Meisterschaft aussegeln. Wettfahrtleiter wird wieder Jens Hahlbrook vom Hamburger Segel-Club sein. Neu wird für das kommende Jahr sein, dass separate Starts für 14s und die anderen geplant sind.
Grömitz liegt an der Lübecker Bucht etwa 10 km nordöstlich von Neustadt (Holstein). Von Hamburg sind es rund 90 Kilometer. Gesegelt wird auf der Ostsee direkt vor der Grömitzer Seebrücke. Die Boote werden hierfür am Strand liegen. Die Regattabahn liegt 500 bis 1.000 Meter vom Strand entfernt. Da die Küste vor Grömitz gerade verläuft, ist man sofort in Wind und Welle. Zuschauer können von der Seebrücke aus nah an den Booten sein.
Der veranstaltende Verein ist der Gömitzer Segel-Club e.V. (www.gsc-ev.de). Der Wettfahrtleiter ist erfahren und hat diese Regatta schon mehrmals organisiert.
Der Supercup wird traditionell als Up-and-Down gesegelt. Eine Supercup-Wettfahrt dauert ca. 15 Minuten. Pro Tag werden deshalb üblicherweise mehr als 10 Wettfahrten gesegelt. Der Kurs ist hierfür entsprechend dimensioniert. Die Start-/Ziellinie ist ein Gate, dass auf jeder Kreuz und jedem Downwind durchfahren werden muss. Dadurch wird das Feld über die gesamte Wettfahrt zusammengehalten. Bei hoher Meldezahl kann es zum Entzerren dazu kommen, dass in mehreren Gruppen gestartet wird. Zielsetzung ist, dass alle gut segeln können, ohne zwischen den Klassen „Kleinholz“ zu verursachen. Ob die Klassen einzeln oder als Yardstick gewertet werden, ist ebenso von den Meldungen abhängig. Der Fokus bei einer Supercup-Wettfahrt liegt im Bereich Bootshandling. Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Klassen sind bei diesem Wettfahrtformat eher zweitrangig.
Grömitz hat einen familienfreundlichen Strand, eine Promenade und diverse Restaurants, Eisdielen und Einkaufsmöglichkeiten. Das Clubhaus ist für alle offen und wird bewirtet. Die Übernachtung im Auto, WoMo oder Zelt ist auf dem Parkplatz neben dem Clubhaus möglich. Im Clubhaus sind auch die Sanitäreinrichtungen inklusive Duschen vorhanden. Natürlich kann man in Grömitz auch Hotelzimmer und Ferienwohnungen buchen. In den letzten Jahren wurde am Samstagabend immer im Clubhaus gegrillt (Wurst, Fleisch und zwei Bier für lau). Bei ausreichender Meldezahl geht sicherlich auch noch das ein oder andere Freibier mehr.
Die Boote liegen am großen Strand direkt neben der Marina und sind fußläufig innerhalb von 2 Minuten zu erreichen. Wer sein Boot auf Asphalt aufriggen will, kann dies tun und muss das Boot später über den Strand zum Wasser ziehen (ca. 150 Meter). Dort befindet sich auch eine Segel-/Surfschule (für interessierte Familienmitglieder) sowie Volleyballfeldern mit heißen Bräuten (für interessierte Unverheiratete).
oder als PDF
Der Bericht von Markus ist hier verfügbar.
Kurzbericht:
Erster Eindruck nach der Ankunft:
allein die Landschaft entschädigt für die lange Anfahrt.
Es sind schon fast alle da, Tania und Burkh kommen ein paar Minuten nach uns.
Nur Harald steckt (mal wieder) im Stau und Martin fährt erst in der Nacht los.
Noch schnell die letzten 2 Pizzen bei Lago4 ergattert und verdrückt und dann
noch gemütliches Beisammensein in Daniels Bootshütte.
Der Wind stellte sich pünktlich kurz nach der Steuermannsbesprechung um 10:00 ein
und raus gings auf den Walchensee der mit türkisfarbenem extrem klaren Wasser auf
einen wartet - es soll Trinkwasserqualität haben und wurde deshalb von mir auch
ausgiebig zwischen den Wettfahrten darauf getestet.
Die Wettfahrtleitung hatte es etwas eilig mit dem ersten Start um auch 3 Läufe
durchzubekommen. Deshalb kam mir das Mottenfeld auch schon entgegen bevor ich
an der Startlinie war. Damit war ich dieses Mal aber nicht der einzige. Auch
Sven, der noch Nina geholfen hatte ins Wasser zu kommen und Carlo waren zu spät.
Die Wettfahrtleitung konnte ihren Plan einhalten und es gab somit 3 Wettfahrten
am ersten Tag. Fast alle Teilnehmer konnten am Ende des Tages mindestens eine
gewertete Wettfahrt verbuchen - großes Lob an die Neueinsteiger(innen) oder
besser ausgedrückt die Neumothseglums. Nur Thomas Weltrowski hatte Pech - seine
Gantry hielt der Belastung von Frederik nicht stand.
Die Bilder wurden freundlicherweise von Toni Mangold (c) zur Verfügung gestellt.
Nach den Wettfahrten nutzten einige die genialen Bedingungen um wertvolle
Erfahrungen bei recht gleichmässigen und weder zu schwachen noch zu starken
Winden zu sammeln. Andere wandten sich lieber gleich der Fußball WM zu
(Deutschland gegen Argentinien 4:0).
Beim Abendessen zeigten dann die meisten doch leichte Erschöpfungsanzeichen.
Trotzdem gab es im Anschluss die Jahreshauptversammlung, aus der unter anderem
auch ein neuer Vorstand hervorging.
Neuer Präsident ist Carlo und der neue Sekretär ist Sven.
Burkh bleibt Kassierer, Gerold Webmaster, Nina macht die Pressearbeit (Falter).
Am Sonntag gab es trotz gegenteiliger Vorhersagen ab 10:00 wieder ordentlich
Wind, so dass kurz nach 11:00 die 4. Wettfahrt gestartet wurde.
Danach konnte man wieder gepflegt über den ganzen See heizen oder sein Boot
interessierten Starboot Vorschotern zum Test überlassen.
Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung auf einem super tollen See
in wunderschöner Landschaft, mit einer eingespielten Organisation, leckerer
Verpflegung (lediglich Vegetarier hatten eingeschränkte Auswahl) und
super Gastfreundlichkeit.
Darum war es auch kein Wunder, dass einer der Beschlüsse auf der JHV darauf
abzielt 2012 wieder eine KM am Walchensee stattfinden zu lassen.
Grüsse
Gerold
NEUER TERMIN: 3./4. Juli !
Anmelden!
Bereits gemeldete Teilnehmer.
Segelanweisungen
Geschafft! Nach langen Jahren gibt es 2010 wieder eine KM im windreichen Süden. Entsprechend der Beschlussfassung auf der letzten JHV wird diese am Walchensee stattfinden. Danke an Daniel für den Einsatz und dem SLCW für die unkomplizierte Bereitschaft.
O-Ton vom Veranstalter:
"der walchensee ist bestens fürs mottensegeln geeignet, ziehmlich steil abfallende ufer, sogut wie immer 3 - 6 bft und recht groß.
das clubgelände bietet genügend platz, doch leider keine übernachtung auf dem club.
es gibt viele gästehäuser und ferienwohnungen sowie einen campingplatz.
ich bin aber recht gut mit dem parkplatzwart von gegenüber befreundet, dass sich da bestimmt auch was machen lässt"
Ital. Meisterschaft im Circolo Vela Arco am Gardasee (vom Präsi Carlo)
25 Teilnehmer aus 6 Nationen gemeldet und 23 am Start, dies versprach eine spannende Meisterschaft zu werden. Zumal bei blauem Himmel und ca. 30 Grad ein strammer Wind blies.
Es wurde eine schöne Veranstaltung bei untypischen Nordwind mit 2- 5Bft. Leider war die Wettfahrtleitung nicht in der Lage am Samstag wie geplant um 12 h zu starten.
Sie verschoben den Start von 12 h bis ca. 14 h, weil angeblich dann der Wind nachlassen sollte. Tat er aber nicht und als endlich nach ca. 1 Std Wartezeit auf dem Wasser der Kurs ausgelegt war, sind wir Mitte See ( Höhe Kletterfelsen) bei gut 4- 5 Bft. gestartet.
Wind war böig und drehend. Das Schlimmste war jedoch, dass die Luvboje so nah unter Land lag, dass es dort regelmäßig nur Lowrider Wind gab, unterbrochen von einzelnen heftigen Böen. Hier separierte sich das Feld regelmäßig.
Wer Glück hatte und wenige „Lowridephasen“ hatte, war ganz schnell weit weg. Jedoch waren meist die wirklich „Guten“ auch ganz vorne. Jeder Kurs ging über volle 3 Runden und dauerte ca. 40-Minuten. Dasselbe gab es dann 4 Mal und in jedem Rennen gab es auch Böen mit 6 Bft. Das Feld dezimierte sich aufgrund kleinerer Materialschäden und mangelnder Kondition bis zum letzten Start auf 14 Boote. Ich hatte dann das Pech oder die Ehre, nachdem ich im letzten Rennen noch als 10 die Luvboje ging, 2 Konkurrenten auf dem Vorwind vorbeizulassen und tatsächlich als 12 und damit „Letzter“ den Tag zu beenden.
Mit den Wartephasen zog sich das Ganze bis ca. 18h. Ich bin dann als einer der Letzten um 19.15 h vom Wasser gekommen. Völlig ausgelaugt hatte ich schon das klare Ziel irgendwo schön Essen gehen, Vino Rosso trinken und abliegen.
Dies wurde dann durch die erfreuliche Mitteilung des Ital. Moth Presidenten geändert, dass es im Club ein gemeinsames „Diner“ gäbe. Die Erwartungshaltung war jedoch nicht besonders hoch, da der Club über keine echte „Gastronomie“ verfügt.
Entgegen unseren Erwartung gab es nach einem netten Vorspeisenbuffet und einem Pastateller bei dem man beliebig „ Nachschlag“ bekam auch noch einen Hauptgang mit Fleisch. Einige die sich Pasta satt reingestopft hatten, mußten beim Fleisch bzw. dessen Beilagen passen. Als dann auch noch eine Eistorte zum Dessert serviert wurde, waren wir alle an Ende der Kapazität. Der obligatorische „Limoncello“ rundete das Essen ab und wir waren positiv überrascht, welche Mühe sich der Circolo Vela Arco gemacht hatte.
Am Sonntag sollte dann um 9h Start sein (Heißt eigentlich um spätestens 8:30h ablegen) . Man wollte bei „Nordwind“ die weiteren 4 Läufe segeln. Wer allerdings bis 9 h nicht mal im Club zu sehen war, war die Wettfahrtleitung. Als man dann um 10 h endlich auslief , hatte der Wind schon deutliche Löcher. Bis der Kurs gelegt war, verging nochmals viel Zeit. Das Ergebnis war dann ein sich einstellender Nordwind, nachdem wir bei 1-4 Bft gerade Mal zwei Runden hinter uns hatten. Wir wurden an Land geschickt, wo wir auf den Südwind „Ora“ warteten. Die Ora lies allerdings auf sich Warten. Lezte Startmöglichkeit war 16h. Um 14: 30 h wurde dann erstmals von einem Offiziellen die Regatta für „finito“ erklärt. Als 15 Minuten ca. 5-6 Mothies bereits beim Abbauen waren, hieß es die Ora würde doch kommen. Also wieder nach vorne ans Wasser zum WL (immerhin ca. 250m ) Dort dann wieder Diskussionen, ob gesegelt wird oder nicht, oder kommt die Ora oder nicht?
15 Minuten später dann das endgültige „Finito della regatte“.
Zumindest hatten wir unser Fitnesstraining in Form von Boote an Land hin- und herziehen absolviert.
Die Preisverteilung fand dann in schönem Rahmen statt. Es wurden Getränke und Knabbereien serviert und der ital. Moth Presidente, war voll der Lobensworte für den Club. Neben vielen interessanten Siegertrophaen gab es von Sponsor Zhik, 3 Gutscheine für Segelklamotten, die unter den Teilnehmern verlost wurden.
Hier hatten die drei teilnehmenden „Deutschen“ erfreuliches Losglück. Sowohl Markus Steeb, als auch ich, wurden gezogen und freuen uns über neue Zhik Ausrüstung. Neben 2 T-Shirts die jeder fürs Startgeld bekam war dies ein weiterer erfreulicher Aspekt dieser Regatta.
Abschließend kann man festhalten, die Landorganisation war wirklich perfekt, was man vom der Wettfahrtleitung nicht behaupten konnte. Das Regattieren bei Nordwind und flachem Wasser ist ein Traum, wenn man nur weit genug Abstand von den Abdeckungen am Nordufer gehalten hat.
Zum Ergebnis:
1. Matthias Renker SUI, der mit angeblich dünnerem Hauptfoil nochmals schneller war wie die anderen MACH 2.
2. Markus Steeg , GER der wohl mit Höhenverstellung zumindest einen Lauf hätte gewinnen können.
3. Mikis Psarofaghis SUI mit einem Sieg im ersten Rennen und dann mit gewohnten jugendlichen Ausreisern.
Fazit: Beim Bootsmaterial dominiert Mach 2 auch die Ital. Open.
...
13. Markus Steeg
15. Sven Kloppenburg
36. Frederik Schmid
52. Burkhard Staabs
54. Carlo Mäge
64. Manfred Schreiber
67. Gerold Pauler
76. Harald Steiner
81. Jens Schönberg
Das offizielle Ergebnis findet ihr hier
Bericht schreibt diesmal wirklich Frederik als 3. Deutscher.
In einem von Mach 2s dominierten Wettbewerb (einige Starter sind noch
kurzfristig auf Mach 2 umgestiegen - die offizielle Ergebnisliste wurde
aber nicht angepasst) hier noch die Nonkonformisten:
10. Jason Belben - Ninja
17. Ben Paton - Ninja
19. Mike Cooke - Ninja
22. Eelco Boers - Bladerider
23. Olivier Vidal - Ninja
25. Peter Barton - Ninja
31. Peter Burling - Assasin
33. Martin Fear - Bladerider
34. Janne Uusi-Autti - Bladerider
36. Frederik Schmid - Assasin
37. Peder Arvefors - Bladerider
39. Doug Culnane - Flashheart (bester Selbstbau)
40. Mahé Ratte - Bladerider
41. Jonnie Hutch - Velociraptor
42. Emma Aspington - Bladerider (beste weibliche Teilnehmerin)
43. Constantjin Weber - Bladerider
45. Yann Andrillon - Bladerider
46. Eric Monnin - Assasin
48. Magnus Grävare - Bladerider
49. Sami Jokinen - Axeman (bester Konvertierter)
51. Doug Pybus - Ninja
53. Casper Arvefors - Bladerider
54. Carlo Mäge - Bladerider
55. Phillippe Oligario - Ninja (Selbstbau)
56. Ole Frey - Bladerider
57. Walter Ebenhöh - Bladerider
58. Nicola Decarli - Bladerider
60. Nikolaus Liebscher - Assasin
61. Fréderic Duvoisin - Duvoisin V
63. Patrick Ruf - Duvoisin III (zweiter Konvertierter)
67. Gerold Pauler - FastaCraft Zero
68. Philippe Schiller - Bladerider
69. Roberto Dazio - Bladerider
72. Koos Winnips - FastaCraft Prowler MK4
73. Chris Jeeves - Axiom V4
74. Samuel Mourte - Swiss Moth
75. Per Eskilson - Bladerider
76. Harald Steiner - Selbstbau
77. Hans Rasmusen - Bladerider
78. Jonas Warrer - Assasin
80. Nicolas Bessec - Katana
81. Jens Schönberg - FastaCraft Prowler MK4
82. Anthony Rezzoug - Tony
Die EM in den Schweizer Alpen in Silvaplana bei St. Moritz.
Im Forum
Für die Nordlichter, die es nicht zur EM schaffen.
Siehe auch: hier
Bericht schreibt Manfred?
Da er mit Ole auf Platz 3 liegt.
DNF ist immer noch besser als DNS oder?
Ansonsten könnte es auch jeder der komplett mit DNS gesegneten tun.
Hier noch meine Erinnerungsfetzen:
Nach stressiger Anfahrt direkt in die Jugendherberge.
Am nächsten Morgen wie üblich zu lahm beim Aufbauen meiner Motte.
Deshalb die ersten Wettfahrten verpasst und erst als Ole und Manfred
schon zurück kamen und einpackten bin ich raus.
Bei sehr böigen Bedingungen habe ich es dann mit sehr wenig Kontrolle
doch bis zum Startschiff geschafft bin dort aber beim Warten auf den Start
x-mal gekentert und habe mir dabei den Oberschenkel eingeklemmt,
dass ich im ersten Moment dachte er ist ab.
Das war dann genug für mich und ich bin wieder zurückgehumpelt.
Humpeln war auch an Land für die nächsten Tage angesagt
weshalb ich mir die Langstrecke am Sonntag dann auch schenkte.
Die Organisation an Land und das Rahmenprogramm waren wie
gewohnt Spitze.
Die Windbedingungen leider wie gewohnt sehr böig und drehend,
so dass hier nur bei sehr wenigen Startern Freude aufkam.
Grüße
Gerold
Etwas später als gewohnt und wenn es bei diesem Termin bleibt unglücklicherweise in Überschneidung mit dem Goldberger See.
Bei Wolfram oder im Forum
Regatta wurde wegen Grasswuchs abgesagt (siehe Forum).
Entspanntes Spätsommersegeln am Alfsee. Mit leckerer Suppe und ausreichend Getränken.
siehe auch hier
den Bericht schreibt Burkh ;-).
Vorab ein Bericht von Manfred kopiert aus seinem Blog (leicht überarbeitet):
...at least on this page accept myself, as I am not one of the winners. Not a winner in terms of NOT having a picture of myself on this blog entry as there is none sailing picture available. Haven´t been able to sail one of the 8 great races which the International Moth fleet, who gathered here in Schleswig, sailed in great conditions past weekend. My bad luck had been two major breakdowns. On Saturday the MACH2 bow fitting did not allow me to participate, as breaking before the races even got started, and on Sunday the day was finished for me and my "old faithful" the BR X8, after the first race, where I might have hit something on the downwind. A log of wood slightly under water or something which knocked on my main foil which I lost later during the second start sequence. Very bad.
You can see yourself if you follow the link to the photo book: All Photos courtesy by Andreas Borrink who did a great job on Saturday, running 4 races as PRO together with Johan and Jonie and also finding the time to take these 400 selected shots. Andreas and the young Johan and Jonie: you are always welcome in the Moth fleet. We appreciate your efforts to work with us and to understand the Grand Prix finish which made it possible to run 8 races in two days. Our thanks also goes to Philipp who worked as the PRO on the race committee on Sunday.
Edit: Not everyone might know. If you click on Diashow, the fotos appear in full screen in great quality.
Im Forum oder bei Manfred
Der neue Termin im Herbst? "Wir werden eine ideale Mottenbahn auslegen. Gute Slipmöglichkeiten und ein "get together" sind eingeplant."
Hier weden die Regatten für 2009 gesammelt.
Die Rangliste für 2009 gibt es hier.
keine Wertung ;-)
Das jährliche Wintertreffen findet diesmal in Münster statt.
Organisator: Wolfram
Alfsee mal wieder ganz anders.
6 Mottensegler trafen sich dieses Mal zum Löffelcup.
Es waren aber nicht alle auf dem Wasser oder hatten ihr Boot dabei.
Die Bedingungen waren super: toller Wind, Sonne fett, kompetente Regattaleitung mit Wunscherfüller, super Verpflegung, Phototeam und vielem mehr. Schade nur, dass sooooo viele kurz vorher abgesagt haben, so kann man keine Regatta planen.
Es gab 4 äußerst spannende Wettfahrten, zwei davon wurden mit 2 Sekunden Abstand entschieden. Dann stand der große Löffelcupper fest. Wenn wir nach Kürze des Ruders gewertet hätten, wären wir auf das gleiche Ergebnis gekommen(und das stimmt nicht nur zufällig, Seegras). Das hätte allerdings nicht so viel Spaß gemacht.
1. Platz Hans, Lowrider, Ruder bis 70cm unter Wasserlinie
2. Platz Jenzz, Highflyer, bis 90cm unter Wasserlinie
3. Platz Wolfram, Highflyer, bis 110cm unter Wasserlinie
Hätten wir nach Anzahl der Kenterungen gewertet, wäre eindeutig ich der Gewinner gewesen, gefolgt von Wolfram und Hans. Wolfram ist der eindeutige Sieger bei der Sauer-Kraut-Schnittwertung -in dieser Kategorie verliert Hans den Anschluß.
Jenzz
Bei Wolfram oder im Forum
Der Löffelcup findet mal wieder ohne Seegras statt.
Der traditionelle Saisonstart.
Am Start waren 4 Leute:
Michi, Harald, meine Wenigkeit und als Überraschung Giovanni Galeotti.
Da der erste Tag (Freitag) mit vier von insgesamt 6 Wettfahrten ein Leichtwind Tag war ist es keine Überraschung, dass der Gesamtsieg an Harald ging.
Samstag startete auch recht schwach wurde später aber mit Gewittern und den entsprechenden Böen gut und ansprechend zum Foilern. War für mich auf Foils schon zu stark um zur Leetonne zu kommen
Sonntag kam der der Wind nicht rechtzeitig in die Puschen, so dass keine weitere Wettfahrt stattfand.
Kurz es war ein tolles Wochenende mit viel Sonne und Wind, ein schöner Club, eine urige Unterbringung (bei Michi) und jederzeit zu empfehlen.
Gerold
Vom Veranstalter:
"Die Skiffmania 2009 wird heuer wieder über 3 Tage ausgerichtet
und zwar Freitag, den 01. Mai, Samstag, den 02. Mai und Sonntag, den 03. Mai.
In diesem Jahr werden wir auf zwei komplett eigenständigen Bahnen segeln, um die gesamte
Veranstaltung etwas zu entzerren und die Wartezeiten für den Start der einzelnen Klassen
zu verkürzen. "
oder über den Niederländischen Belgischen Mottenverband - Hans und Koos
beim Niederländischen Motten Verband
We are more than welcome to join in for their club-race on 10 mei.
We can start 5 minutes behind the cats; so this may prove to be a nice
promotial cat-pursuit-race (provided Koos has managed his air-gybes by then
and/or Eelco Boers can join in). The more cats that are overtaken by flying
Moths the more likely that some cat-sailors will switch to these crazy
crafts (that can be put on the beach without having to use a 4-wheel drive
car ;).
Aus Fred`s Blog
Day 24 had been some Moth training in Berlin before the regatta started the next day on the Stienitzsee. Training is a bit over expressing the hour of sailing up and down and trying to foil. There was just not enough wind for me and after I had de-rigged the boat, the wind turned up a couple of knots and some other Mothies had a good evening, getting on foils from gust to gust. Saturday turned out to be a good day on this lake. The sun was out the wind allowed for some good airtime. The usual suspects at the front of the fleet of 10 Mothies. Some breakdowns as usual, this time also a broken finger. I completely spoiled my first race due to not having an idea about the start line and the course laid out. I completely misinterpreted what had been said during the skippers meeting. Some twist in my head? Everyone was long gone before I figured out how to get around this course with the very short upwind leg and the long reaches. Race 2 went better for me and in race 3 I managed to be first boat to weather and able to hold this position a long way down the course until sinking in and Sven passing me on foils. A bad jibe later and I was back in third. This had also been my final result after 5 races. The regatta was finished on the saturday and after a good barbeque we left the Stienitzsee with some good memories. Now a little more training and than see you all back in Horsens, DK at the Moth Europeans. The unofficial entry list with pics and other information assembled by Doug Culnane you can find here: http://www.moth-sailing.org/europeans/2009_dk.xml
Die mittlerweile traditionelle Stienitzseeregatta am Wochenende nach Vatertag.
Regelmässig gut besucht. Netter Club mit toller, freundlicher Atmosphäre und Möglichkeiten zum Zelten auf dem Gelände. Hauptstadtnah!
Regattaläufe am 23. und 24. - Ankunft und Training ab 21.
Nachdem klar war dass Christof (mein Foilbaupartner) zum Ammersee mitkommt hab ich ihn am Freitag abgeholt und los gieng es nach Utting. Dort abends angekommen haben wir am Gelände Michi getroffen, der grad vom segeln zurück war. Gleich darauf trudelte Daniel ein. Schnell noch Boote abgeladen, in den Supermarkt und was zum grillen besorgt und dann ab zum Häuschen von Michi. Dort wurde es dann ein langer Abend, u.A. hatte Daniel jede Menge zu trinken mitgebracht. Aufgewacht sind wir erst ne Stunde vor dem Start. Zum Glück war noch wenig Wind und es wurde erst später gestartet. Leider gab es lange Gesichter denn wir waren nur zu viert. Und schon beim rausfahren musste Michi wieder zurücksegeln weil er durchs Trampolin krachte und es nicht mehr zu reparieren war. Nun waren wir zu dritt. Insgesamt wurden drei Läufe in verschiedenen Klassen gesegelt: Tornados, Motten, 18er, 14er und 49er. Es hatte meist so zwischen 1-2Bft, kurz auch mal 3Bft. Es hat nur für ein paar hundert Meter zum foilen gereicht.
Im ersten Lauf waren Anfangs die Motten eng beisammen, erst spät konnte ich mich von Daniel etwas absetzen und den Lauf gewinnen. Christof war lange auf Tuchfühlung bis ihm der Baumniederholer riss und er ne Weile schwimmen musste zum reparieren.
Im zweiten Lauf hat mich Daniel auf der Kreuz überholt und blieb auch vorne bis 200m vors Ziel. Da hat seine Konzentration nachgelassen und nach 2-3 Wenden war er überholt. Trotzdem, Respekt Daniel.
Zum dritten Lauf hatte der Wind weiter nachgelassen und Christof bewogen an Land zurückzusegeln. Vom Start weg blieb ich diesen Lauf vor Daniel der später sagte er sei noch nie bei so wenig Wind segeln gewesen (lässt auf guten Wind am Walchensee hoffen).
Endlich an Land gab es ein tolles Abendessen mit Freibier und Freispezi.
Puh, schon wieder wurde es ein sehr langer Abend.
Am Sonntag sind wir dann wieder ne halbe Stunde vor dem Start aufgewacht.
Aber es war leider kein Wind zu spühren. Am Club war erst mal Startverschiebung angesagt. Wir haben uns die Zeit vertrieben mit Segeltrimmversuchen, Beschläge ausprobieren und fachsimpeln.
Bald darauf wurde abgeschossen und die Preisverteilung abgehalten.
Wir hatten sehr viel Spass, das Häuschen von Michi ist ne echte Bereicherung mit Grillen und gemütlich zusammensitzen. Werde wiederkommen, der Eine und Andere hoffentlich auch,
Grüsse, Harald
Hallo miteinander, am 13.und 14. 6. findet nächstes Jahr wieder der Ammerseecup in Utting statt. Neben den anderen üblichen Skiffs wünscht sich die SGU wieder eine Teilnahme der Motten.Dieses Jahr kamen immerhin 10 Boote zusammen. Eine frühere Anreise und Benutzung der Clubanlagen ist kein Problem (verlängertes Wochenende mit Feiertag). Ich weiß nicht wie das in den Regattakalender passt, aber viele Meldungen für den Süden wären schön.
Grüße Boris
4. Joachim Hülsmeyer
Link zur Ergebnisliste ist leider verwaist.
Grömitz war super
Für die 14er war's mit 15 Booten eine saubere Schwerpunktregattta, weitere Siff - Klassen waren willkommen. Dieser waren es allerdings (noch) nur 6 Boote: 3 ICs, 2 Mustos und ich auf der Motte, ging dann per yardstick.
Hat alles gepasst! Wetter, Rennen, wenig Welle, Launching, Wettfahrtleitung, Club-Stimmung, Übernachtung,...Nur beim Duschen muss man Kompromisse machen, aber das machen wir bei Kurz-Regattawochenenden doch eh.!? Also: Supercup absolut empfehlenswert. Könnte sich zu einem Schwerpunkt im Norden mausern.
Soweit dies auf die Schnelle, Bericht für Rundbrief wird erledigt!
Also die Bitte an Jurek, den Termin für nächstes Jahr rechtzeitig mit den Partnern abzustimmen und anzukündigen!
Maritime Grüße, Jo
Grömitz Supercup:
Traditionelle Veranstaltung der 14footer - 2009 zum ersten Mal als offene Skiffregatta ausgetragen. 4 Tage for der EM und auf dem Weg nach Horsens - ideal als EM-Warmup.
O-Ton des Organisators:
"Grömitz liegt an der Lübecker Bucht etwa 10 km nordöstlich von Neustadt (Holstein). Von Hamburg sind es rund 90 Kilometer. Gesegelt wird auf der Ostsee direkt vor der Grömitzer Seebrücke. Die Boote werden hierfür am Strand liegen. Die Regattabahn liegt 500 bis 1.000 Meter vom Strand entfernt. Da die Küste vor Grömitz gerade verläuft, ist man sofort in Wind und Welle. Zuschauer können von der Seebrücke aus nah an den Booten sein.
Der veranstaltende Verein ist der Gömitzer Segel-Club e.V. (www.gsc-ev.de). Der Wettfahrtleiter ist erfahren und hat diese Regatta schon mehrmals organisiert.
Der Supercup wird traditionell als Up-and-Down gesegelt. Eine Supercup-Wettfahrt dauert ca. 15 Minuten. Pro Tag werden deshalb üblicherweise mehr als 10 Wettfahrten gesegelt. Der Kurs ist hierfür entsprechend dimensioniert. Die Start-/Ziellinie ist ein Gate, dass auf jeder Kreuz und jedem Downwind durchfahren werden muss. Dadurch wird das Feld über die gesamte Wettfahrt zusammengehalten. Bei hoher Meldezahl kann es zum Entzerren dazu kommen, dass in mehreren Gruppen gestartet wird. Zielsetzung ist, dass alle gut segeln können, ohne zwischen den Klassen „Kleinholz“ zu verursachen. Ob die Klassen einzeln oder als Yardstick gewertet werden, ist ebenso von den Meldungen abhängig. Der Fokus bei einer Supercup-Wettfahrt liegt im Bereich Bootshandling. Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Klassen sind bei diesem Wettfahrtformat eher zweitrangig.
Grömitz hat einen familienfreundlichen Strand, eine Promenade und diverse Restaurants, Eisdielen und Einkaufsmöglichkeiten. Das Clubhaus ist für alle offen und wird bewirtet. Die Übernachtung im Auto, WoMo oder Zelt ist auf dem Parkplatz neben dem Clubhaus möglich. Im Clubhaus sind auch die Sanitäreinrichtungen inklusive Duschen vorhanden. Natürlich kann man in Grömitz auch Hotelzimmer und Ferienwohnungen buchen. In den letzten Jahren wurde am Samstagabend immer im Clubhaus gegrillt (Wurst, Fleisch und zwei Bier für lau). Bei ausreichender Meldezahl geht sicherlich auch noch das ein oder andere Freibier mehr.
Die Boote liegen am großen Strand direkt neben der Marina und sind fußläufig innerhalb von 2 Minuten zu erreichen. Wer sein Boot auf Asphalt aufriggen will, kann dies tun und muss das Boot später über den Strand zum Wasser ziehen (ca. 150 Meter). Dort befindet sich auch eine Segel-/Surfschule (für interessierte Familienmitglieder) sowie Volleyballfeldern mit heißen Bräuten (für interessierte Unverheiratete)."
Es klappt mit der EM in Horsens.
Sympatische Leute, herrliches Revier.
Weitere Infos bei Sören oder im Forum
Agenda:
24-06-2008.Wednesday: Incomming. meserument and pre race and welcome.
25-06-2008.Thursday: 3 races.
26-06-2008.Friday: 3 races.
27-06-2008.Saturday: 3 races.
28-06-2008.Sunday: Spareday.
Abgesagt wegen zuwenig Teilnehmern!!!
Mottenregatta als Teil der Travemünder Woche.
Infos bei Christian B
http://www.onsail.de
oder im Forum.
2009 Walchensee Moth Open
12 Motten aus 5 Nationen kamen zu den Walchensee Moth Open im Süden Deutsclands. Sie wurden mit Sonnenschein, der guten thermischen Wind bei glatter Wasserfläche erzeugte belohnt. Der Walchensee ist ein wunderschöner auf 800 Metern Höhe gelegener See und 180 Meter tief. Er ist voll klarem trinkbarem Wasser und von hohen Bergen umgeben. Der Segelclub war sehr freundlich und schaffte es bei gutem Wind zwischen Flauten und Gewittern 4 Rennen durchzuführen.
Am ersten Tag gab es in drei Rennen knappe Entscheidungen. Sven war schnell aber durch Christian und Martin herausgefordert. Martin shaffte einen Sieg in seinem wunderschön gemachten Eigenbau.
Wir teilten uns den Regattakurs mit 2 Kielbootflotten, was zu einigen interessanten Bahnmarken Rundungen führte und eine neue Taktikdimension hinzufügte oder in einigen Fällen zu spektakulären Kenterungen führte ...
Während ich mir die Eingeweide ausritt beneidete ich die bequemen Sitzgelegenheiten, die an der Seite einiger dieser Boot befestigt waren.
Der erste Renntag forderte seinen Tribut bei 3 Booten und das "Feuerwehr Fest" forderte seinen Tribut bei einigen Seglern die nach nur ein paar Stunden Schlaf etwas langsam beim Aufriggen waren. Ein wieder knappes Rennen sah Sven mit seinem 3. Sieg vor Doug der ihm hart auf den Fersen war und im Ziel nur 4 Sekunden zurück lag.
Diese experimentelle Veranstaltung am Walchensee war ein größerer Erfolg als erwartet, hoffentlich haben wir die Erlaubnis wieder zu Daniels Heimatclub zurück zu kommen.
Der Walchensee ist wie ein Mini Gardasee und die Fahrt auf jeden Fall wert, so dass ich hoffe, dass nächstes Jahr noch mehr Motten diese Veranstaltung geniesen.
Doug Culnane.
(Aus dem Englischen übersetzt von Gerold)
Link verwaist: www.sclw.de/pdf/ausmoth.pdf
Bei Daniel, im Forum oder beim SCLW
Der Walchensee ist bestens fürs Mottensegeln geeignet,
ziehmlich steil abfallende Ufer, so gut wie immer 3 - 6 bft
und recht groß.
Das Clubgelände bietet genügend Platz, doch leider keine
Übernachtung auf dem Club. Es gibt viele Gästehäuser und
Ferienwohnungen sowie einen Campingplatz.
Daniel ist aber recht gut mit dem Parkplatzwart von gegenüber
befreundet, dass sich da bestimmt auch was machen lässt.
Regatta ist fix, zusammen mit Monas+Dyas, Übernachtung
lässt sich leicht was machen,
Interesse besteht und eigentlich das perfekte Revier.
42. Gerold Pauler
Ergebnisse
Ultrakurzfassung Phänomenale Landschaft, windsicheres Revier, für die Windstärke vergleichsweise ruhiges Wasser, nette Leute. Ich hatte ein Leihboot inklusive Support, dadurch war die An/Abreise aber auch die Wartung des Bootes während der Events für mich völlig stressfrei. Gut das Boot war nicht bestens in Schuss, hatte schon einige Reparaturen hinter sich, die Sensor Mimik war etwas schwergängig und der Rumpf war an einigen Stellen nicht ganz dicht aber es war für meine Ansprüche brauchbar. Durch den starken Wind waren die Bedingungen für mich meist sehr herausfordernd, so dass ich mit 10 beendeten von 15 Wettfahrten sehr zufrieden bin. Die Weltspitze hat mittlerweile ein enormes Niveau erreicht was das Bootshandling aber auch die Geschwindigkeiten auf dem Regattakurs angeht. Es ist einfach Wahnsinn, wenn man sich mit 15 - 20 kn als lahme Schnecke fühlt. Ausführlicher Bericht im Falter oder hier als PDF. Gerold
Die WM findet dieses Jahr in The Gorge bei Portland (Oregon USA) statt. Nach allem was man so lesen konnte sehr schöne Landschaft und freundliche Atmosphäre. Regattastrecke teilweise direkt in Ufernähe.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Resultate | 83.54 KB |
Aus Felix`s Blog
Anyhow I was the only one on Friday and after setting up my tent I went outside for a spin but only got onto foils once for 10m. It was still fun and when I went back on shore Sven just arrived and I had someone to chat to. Later Alex arrived with his uncle Frank and we had a nice evening.
The next day Harald and Manfred arrived so we were complete with 5 boats (4BR and one home built). The conditions for the first race where pretty poor but we decided to go ahead anyways with a complete lowriding race.
I screwed up my start as the ropes on my tramp ripped two minutes before start. I capsized the boat right away, took my spare rope that I always keep with me, fixed the issue and crossed the starting line a few minutes late. Harald, always really good lowriding was leading the field, tightly followed by Sven and Manfred while Alex was in fourth place. Unfortunately Harald went for the wrong buoy and thus lost his lead to Sven. My only goal was to catch up to Alex and I got closer and closer all the time. The race committee shortened the course so I had no time to lose. While Alex tried to get on foils and bore away I tried to go as high as possible. In the end I got into fourth place by about 10cm. No-one could tell who was first when crossing the line. I really got a kick out of chasing Alex.
The next race had some better conditions and I had a good start following Manfred foiling to the first buoy. On the broad reach I was chasing Alex once again and caught up to him quite fast. However I screwed up a bit, dropped down and couldn’t get up again. On the abaft course I got up on foils a few times and finally made my first foiling gybe without capsizing (I touched the water though). In the end I was in last place for this race, fourth was Harald, third was Alex, second Manfred and first Sven once again.
In the evening we used my iphone to check on the news about the world’s and were really impressed by Bora as he won both challenges. Really impressive. After something to eat and a few beer I joined the club’s summer party with Frank and had some fun.
Today started with an awesome breakfast at the club. Unfortunately there was no wind and we heard the stuff we always hear:
“you should have been here the day before the day before yesterday” and my favorite “usually it is not like this….”
Alex and I played some Frisbee and put together our tents before we finally decided not to race and packed our boats up. In the end I came in last, 4th was Alex, 3rd was Harald, 2nd Manfred and 1st Sven.
When prices were awarded the race committee made a promise to the mothies. If we come next year and if there is one single moth that hasn’t foiled during the regatta we will get a keg of beer. Hope we will find a lowrider willing to race for the event next year.
When we packed up the boats I realized once again that the moth is a development class. Everyone had a different way to transport the boat. Harald turns the whole boat upsite down and puts the wings on his car. He is always the fastest one, Manfred uses a trailer and is also really quick. Alex takes off the wingbars and puts everything in the car, Sven, the engineer he is, has special cut ropes, additional lights on the tramps and screws the trolley onto his roof racks – really sophisticated. I just use lots of ropes and straps, leave the frames on and head off.
Binnenrevier in der Nähe von Bremen und eigentlich bekannt für verlässlich viel Wind. Hoffentlich klappt es im dritten Anlauf!
Professioneller Klub mit ebensolcher Organisation. Restaurant auf dem Gelände, Jugendherberge in 5min Laufweg.
Meldung über die Seite des Vereins. Bis spätestens fünf Tage vor der Regatta sollten 8 Teilnehmer gemeldet haben.
Bol d'Or Lac de Joux
nur ein Tag? Dann keine Ranglistenregatta
Am Wochenende war die Regatta in Kübo.
Das Wetter war prima, aber der Wind war teilweise ziemlich mau. Sven hat vielleicht dadurch genervt die Bahn abgekürzt und Alex vor Wut sein Schiff kaputt gemacht: Schwertbolzen aus dem Rumpf gerissen, muss ihm erstmal einer nachmachen (Im Ernst, dafür kann er natürlich nichts).
In einer Wettfahrt war der Wind fast zum Durchfliegen, in einer zweiten teilweise fliegbar, das war herausfordernd. In den anderen beiden Wettfahrten war durchgängig lowriden angesagt. Das war auch herausfordernd, aber nicht so nett: durch das schöne Wetter waren viele Motorboote unterwegs.
...
Schade war, dass wir nur 4 Segler waren. Ich versteh es auch nicht. Wir haben nicht so viel Gelegenheit, auf einem offenen Seerevier zu segeln, die Erfahrung zeigt, dass das Boot bei Welle ganz anders ist, als bei flachem Wasser, warum nutzt ihr die Gelegenheit nicht? Kübo ist von Kiel, Lübeck, Hamburg, Braunschweig und Berlin gut zu erreichen. Wenn nur die Hälfte der Segler von dort gekommen wäre, hätten wir ne prima Rangliste gehabt.
Burkh
Ostseesegeln. Seit Jahren fester Bestandteil unseres Kalenders und bisher immer mit anständig Wind. Diesmal zusammen mit den Contendern.
Freundlicher offener Club. Boote liegen direkt am Strand oder auf dem Clubgelände. Campingplatz und Pensionen sind in der Nähe. Herrliche Gegend.
Vom Veranstalter:
"Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in beschränktem Maße auf den Rasenflächen am Club (Zelte). Ggf. können wir noch eine weitere, sehr große Wiese bekommen (die HC16 kennen die schon von der IDM). Parkmöglichkeiten für Wohnmobile gibt es auch auf dem Clubgelände, wenn die Fahrzeuge nicht die Größe eines Sattelschleppers haben. Für alle die, die es gerne etwas komfortabler haben kann ich nur empfehlen sich an eine der folgenden Adressen zu wenden
Zimmervermittlung: www.zimmer-am-meer.de
Hotel: www.schwerinerhof.de
Camping: www.topcamping.de
Bitte bei Hotel und Zimmervermittlung auf die Empfehlung des Clubs hinweisen, das bringt vielleicht ein wenig Rabatt und unbedingt daran denken, dass Kühlungsborn schon heute fast komplett für den Sommer ausgebucht ist.
Die Meldung erfolgt bevorzugt über das online-Meldeformular auf unsere Internetseite: http://www.yachting-club.de/regatta.htm
wo sich auch die Ausschreibung befinden wird.
Notfalls kann natürlich auch per mail an regatta@yachting-club.de (bzw. an mich) oder telefonisch unter 0172-4938238 gemeldet werden."
Die Deutsche Klassenmeisterschaft
dieses Jahr am Starnberger See.
Konnte nicht realisiert werden.
Aus Fred`s Blog
Day fiftyone and fiftytwo had been the much awaited Moth German Championship. But the sailing did not match my expectations., so to speak. It seemed that most everyone got a jump on me, sailing again faster, higher, downwind lower with perfect jibes. I was stuck in middle field or back after getting totally exhausted in the shifty and strong wind conditions. The boat did not fly easy on the Saturday and I was as unhappy, about my own abilities and understanding of the mechanics to make it working and flying high, as can be. Also in the first race I did sail the wrong course. Bloody me. On the Sunday the race course had been moved down the Kiel City Fjord into an area with more stable wind direction and strength. A long way to the race area allowed me to play with settings and at the end I got it about right. Arrived just 5 minutes to the start. Got flying, had a good upwind leg, second at the mark behind Leo and we reached to the most outer mark, which appeared to be the wrong one. NO, not again. My jibing definitely not on top of the game let me fall back behind the top 6 boats. Upwind I had good battles with Hans from Holland but the other guys whom I thought I could match were way ahead. After the first race my mast got stuck and destroyed the mast stump. A self inflicted problem due to bad preparation. I had to hit the shore. Two other Mothies joined me later. Both had broken gear due to contact with other boats. Fremdverschulden. Not their own fault. Everything is repaired by now and I look forward to this weekends Moth racing on the Lake Goldberg.
Inshore Racing Weekend (IRW)
oder über den Niederländischen Belgischen Mottenverband Hans oder Koos
Open Dutch Skiff Trophy
4. Manfred Schreiber
5. Burkhard Staabs
Jungs, ihr sein schön blöd!
Warum ist keiner gekommen?
Manfred und ich hatten am Sonnabend bei der Regatta genialen Segelwind, zwischen 10 und 15 Knoten schätze ich, und das Revier ist ja anerkannt einfach klasse: ein großer runder See, schnell ausreichend tief und mit flachem Land drumrum.
Manfred und ich sind schon um 11 raus, weil wir befürchteten, der Wind wäre am Nachmittag weg, aber nix, erst zur dritten Wettfahrt schwächelte er etwas. Und das alles bei schönstem Sonnenschein und ca. 25°C. Da wir nur zwei Motten waren, sind wir im Yardstickfeld mitgefahren und konnten mit unserer Zahl von 72 nicht wirklich was reißen, aber egal, wir hatten mehr als Spaß. Manfred ist 4. im Feld von 6 Startern geworden, ich 5. Insgesamt waren mit den Seggerlingen, den Sharpies und den Kuttern gut 20 Boote am Start.
Abends gab es dann das bekannte Lagerfeuer, die leckere Gulasch-Suppe sowie den für Städter immer wieder erstaunlichen Sternenhimmel.
Sonntags war der Wind alle, außer Sonne und Wärme war nix mehr da. Nur noch Preise für die Sieger.
Wer da nächstes Jahr nicht kommt, ist wirklich selbst schuld. Am 18./19. September 2010 ist der neue Termin (Juryk!) Am Besten jetzt schon buchen.
Kurz um die Tag- und Nachtgleiche ist übrigens auch eigentlich eine sehr windsichere Zeit...
Burkh
bei Manfred oder im Forum
Termin: 19. - 20.9.2009
Seesportclub Goldberger See
Campingplatz am See
Boote werden vom Strand aus ins Wasser gelassen.
Rasenplatz zum Riggen der Boote.
Nettes Hotel direkt am See, ebenso Campingplatz für Womos und Zelte
Mehr Info´s bei Manfred oder beim Verein.
keine Wertung
Abkündigung Alfsee 2009 Herbst :-(
Liebe Motties,
leider muß auch in diesem Herbst die Mottenregatta am Alfsee ausfallen.
Das ist schade; die Lage hat sich deutlich verbessert, jedoch möchte
ich keine Regatta um Gras-Untiefen herum, bzw um Grasfelder herum starten (lassen).
So dürfen wir hoffen, im nächsten Frühjahr wieder den Löffelcup
starten zu können, und ich hoffe daß es dann viele Motties mit
Sehnsucht an den Alfsee ziehen wird.
Bis dahin,
fligh high an der G.Breite
Wolfram
Der traditionelle Saisonausklang bei der Spätlese am Alfsee.
Was könnte hierunter gelistet werden? Natürlich die ganzen Klassen-, Europa- und Weltmeister.
| Jahr | Name | Segler | Land | Boot | Ort |
|---|---|---|---|---|---|
| 2011 | Nathan | Outteridge | AUS | Mach 2 | Belmont/AUS |
| 2010 | Simon | Payne | GBR | Mach 2 | Dubai/UAE |
| 2009 | Bora | Gulari | USA | Mach 2 | The Gorge/USA |
| 2008 | John | Harris | AUS | Bladerider X8 | Weymouth/GBR |
| 2007 | Rohan | Veal | AUS | Bladerider X8 | Torbole/ITA |
| 2006 | Simon | Payne | GBR | Prowler Mk 4 | Horsens/DEN |
| 2005 | Rohan | Veal | AUS | Prowler Mk 2 | Melbourne/AUS |
| 2003 | Mark | Thorpe | AUS | Hungry Tiger | Les Sable/FRA |
| 2001 | Mark | Thorpe | AUS | Hungry Tiger | Choshi/JPN |
| 2000 | Christopher | Dey | AUS | Thorpe | Perth/AUS |
| 1998 | Mark | Thorpe | AUS | Hungry Tiger | Torbay/GBR |
| 1996 | Nick | Spence | GBR | Skippy | Ratzeburger See/GER |
| 1994 | Emmet | Lazich | AUS | Aus-Axeman | MacQuarie/AUS |
| 1993 | Toby | Collyer | GBR | Magnum 9.5 | Highcliffe/GBR |
| 1991 | Emmet | Lazich | AUS | Aus-Axeman | JPN |
| 1990 | Roger | Angell | GBR | Magnum 9 | Ratzeburger See/GER |
| 1989 | Andrew | Landenberger | AUS | Landenberger | Auckland/NZL |
| 1987 | Steve | Shimeld | AUS | McFrench-Skiff | Göteborg/SWE |
| 1986 | Steve | Shimeld | AUS | Cuddihy-Skiff | Adelaide/AUS |
| 1985 | Roger | Angell | GBR | Magnum 6 | ThunerSee/SUI |
| 1984 | Robin | Wood | GBR | Magnum 6 | JPN |
| 1983 | Robin | Wood | GBR | Magnum 5 | Eastbourne/GBR |
| 1982 | Greg | Hilton | AUS | Scow | AUS |
| 1981 | Dave | Iszatt | GBR | Magnum 5 | Harderwyk/NED |
| 1980 | Dave | Iszatt | GBR | Magnum 3 | NZL |
| 1979 | Dave | Iszatt | GBR | Magnum 3 | Travemünde/GER |
| 1978 | Rob | O`Sullivan | AUS | Scow | Brisbane/AUS |
| 1977 | Bill | Short | GBR | Womble | England |
| 1976 | Ted | Causer | USA | Poacher | Newport/USA |
| 1975 | Peter | Moore | AUS | Scow | AUS |
| 1974 | Rob | O`Sullivan | AUS | Scow | SWE |
| 1973 | Ian | Brown | AUS | CharleyBrown | AUS |
| 1972 | Jacques | Fauroux | FRA | Duflos | SUI |
| 1971 | Jacques | Fauroux | FRA | Duflos | FRA |
| 1970 | Dave | McKay | AUS | Scow | NZL |
| 1969 | Dave | McKay | AUS | Scow | AUS |
| 1968 | Marie Claude | Fauroux | FRA | Duflos | FRA |
| 1967 | Blair | Fletcher | USA | Florida | Miami/USA |
| 1966 | Jean Pierre | Roggo | SUI | Roggo | |
| 1965 | Jean Pierre | Roggo | SUI | Roggo | |
| 1964 | Jean Pierre | Roggo | SUI | Roggo | Bandol/FRA |
| 1963 | Bill | Schill jr. | USA | Pegasus | New York/USA |
| 1962 | Serge | Verneuil | FRA | Verneuil | Ostende/BEL |
| 1961 | Ron | Patterson | USA | Patterson | NewJersey/USA |
| 1960 | Jacques | Fauroux | FRA | Fauroux | Bandol/FRA |
| Jahr | Name | Segler | Land | Boot | Ort |
|---|---|---|---|---|---|
| 2011 | Chris | Rashley | GBR | Mach 2 | Travemünde/GER |
| 2010 | Simon | Payne | GBR | Mach 2 | Silvaplana/SUI |
| 2009 | Arnaud | Psarofaghis | SUI | Mach 2 | Horsens/DEN |
| 2008 | Arnaud | Psarofaghis | SUI | Bladerider X8 | Weymouth/GBR |
| 2007 | Simon | Payne | GBR | Prowler Mk 4 | Torbole/ITA |
| 2006 | Simon | Payne | GBR | Prowler Mk 4 | Horsens/DEN |
| 2005 | Simon | Payne | GBR | Prowler Mk 2 | Campione/ITA |
| 2004 | Simon | Payne | GBR | Prowler Mk 2 | Portland/GBR |
| 2002 | Ian | Forsdyke | AUS | Axeman 6 | Les Sables D'Olonne/FRA |
| 2001 | Sven | Kloppenburg | GER | Skippy | Horsens/DEN |
| 2000 | Ian | Forsdyke | GBR | Axeman 6 | Travemünde/GER |
| 1999 | Patrick | Ruf | SUI | Duvoisin 3 | Sneek/NED |
| 1997 | Nick | Spence | GBR | Skippy | Lac de Joux/SUI |
| 1994 | Simon | Payne | GBR | Skippy | Neuenburger See/SUI |
| 1992 | Toby | Collyer | GBR | Magnum 9.5 | Stockholm/SWE |
| 1989 | Roger | Angell | GBR | Magnum 8 | Lauwersmeer/NED |
| 1988 | Roger | Angell | GBR | Magnum 8 | Hythe/GBR |
| 1986 | Roger | Angell | GBR | Magnum 6 | Ratzeburger See/GER |
| 1984 | Roger | Angell | GBR | Magnum 5 | Harderwyk/NED |
| 1982 | Robin | Wood | GBR | Magnum 5 | Mälaren/SUI |
| 1980 | Dave | Iszatt | GBR | Magnum 3 | Grandson/SUI |
| 1978 | John | Claridge | GBR | Magnum 2 | Eastbourne/GBR |
| 1976 | Horst | Deyhle | GER | Duflos-Deyhle | DEN |
| 1975 | John | Claridge | GBR | Magnum 2 | SUI |
| 1973 | Colin | Brown | GBR | Poacher | |
| 1972 | Chris | Edwards | GBR | Duflos | GBR |
| 1970 | Marie-C. | Fauroux | FRA | Fauroux | |
| 1969 | Jacques | Fauroux | FRA | Fauroux | FRA |
| 1967 | Lennart | Lind | SWE | Lind | |
| 1965 | Jean Pierre | Roggo | SUI | Roggo | SWE |
| 1963 | Joel | Roland | BEL | Europe | POR |
| 1961 | Michel | Nerbollier | SUI | Nerbollier | SUI |
| 1960 | Alexy | Bailly | BEL | Bailly | BEL |
| 1959 | Jean Claude | Jammes | FRA | Jammes | FRA |
| 1958 | Serge | Vernieul | POR | Vernieul | POR |
| 1957 | Lucien | Frison | FRA | Frison | FRA |
| 1956 | Serge | Vernieul | POR | Vernieul | POR |
| 1955 | Raymond | Fragniere | FRA | Fragniere | ALG |
| Jahr | Name | Segler | Boot | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 2010 | Sven | Kloppenburg | Mach 2 | Walchensee |
| 2009 | Sven | Kloppenburg | Bladerider X8 | IRW Kiel |
| 2008 | Sven | Kloppenburg | Bladerider X8 | Kieler Woche |
| 2007 | Philipp | Meurer | Frizz | Zwischenahner Meer |
| 2006 | Sven | Kloppenburg | Hungry Tiger | Bruinisse |
| 2005 | Dirk | Koepe | Duvoisin 3 | Möhnesee |
| 2004 | Burkhard | Staabs | Frizz | Alfsee |
| 2003 | Dirk | Koepe | Duvoisin 3 | Bieler See |
| 2002 | Sven | Kloppenburg | Skippy | Xanten |
| 2001 | Dirk | Koepe | Duvoisin 3 | Ratzeburger See |
| 2000 | Philipp | Meurer | Frizz | Brombachsee |
| 1999 | Sven | Kloppenburg | Skippy | Bederkesa |
| 1998 | Tim | Steinlein | Duvoisin 2 | Bodensee |
| 1997 | Sven | Kloppenburg | Skippy | Bodensee |
| 1996 | Sven | Kloppenburg | Skippy | Möhnesee |
| 1995 | Sven | Kloppenburg | Landenberger | Alfsee |
| 1994 | Harald | Steiner | Little Lady | Alfsee |
| 1993 | Frank | Löb | Magnum 3 | Königsbrunn |
| 1992 | Burkhard | Staabs | Wombat | Ratzeburger See |
| 1991 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Radolfzell |
| 1990 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Plauer See |
| 1989 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Niedernberg |
| 1988 | Sebastian | Kuhlmann | Quattro-Cigar | Dümmer |
| 1987 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Möhnesee |
| 1986 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Ratzeburger See |
| 1985 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Wangen/Bodensee |
| 1984 | Justus | Wolf | Wombat | Königsbrunn |
| 1983 | Stefan | Kickhöfen | Magnum 3 | Muiderberg/Ijsselmeer |
| 1982 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Breitbrunn/Ammersee |
| 1981 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Dümmer |
| 1980 | Claudius | Bühler | Magnum 3 | Herrsching/Ammersee |
| 1979 | Claudius | Bühler | Womble 1 | Reichenau/Bodensee |
| 1978 | Dietmar | Armbruster | Miniknattle | Ammersee |